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Quad GDS / TE:

 

Quad GDS / TE:

Board: Fanatic Quad TE 2012 (87 und 75)

Riders:  Bruno Erbani (FBC Moulay), Jean Seb Lavocat (FBC St. Martin) und Russell Groves (FBC Lanzarote)

Diesen Monat stellen wir euch die 2012er Edition vom Quad TE vor. Zum ersten Mal berichten gleich drei Wave Pro’s über Ihre Testerfahrungen mit diesem Board an Ihrem FBC Spot in den unterschiedlichsten Wellenbedingungen. Sie haben diesen Brett an verschieden FBC Spots, in verschiedenen Wellenkonditionen getestet. Der Quad Vintage 2012 besticht durch seinen außergewöhnlichen Shape – wir sind gespannt was die Jungs berichten...

Why is it Your Favourite Board?

Bruno:  Man kann es kurz und knackig machen: leichtes Gewicht / frühes Gleiten / tolle Geschwindigkeit / gutes Höhelaufen / gute Carvingeigenschaften / schönes
Design und Grafik / rundum ein sehr gutes Brett!

JS: Es ist das beste Brett was ich je gefahren bin seitdem ich in Wellen surfe (ca. 20 Jahre), der beste Mix aus allen Shapes die ich bis jetzt ausprobiert haben, egal ob Single, Twin oder Quad Bretter. Die Volumenverteilung ist perfekt, das Heck erinnert mich an ein „reines Surfboard“ und das Unterwasserschiff bietet alle Qualitäten in Bezug auf Angleiten, Geschwindigkeit und Manövereigenschaften. Eine echte Waveriding Maschiene, stabil, komfortabel und exzellente Zug-Drucklinien. Mit diesem Board entscheidest du wie weit du gehen willst!

Russell: Das Brett kommt unglaublich schnell ins Gleiten, erreicht hohen Endspeed und beim Springen spürst du das Board kaum an den Füßen! Beim Wellenabreichten erreicht man ebenfalls hohen Speed selbst bei ganz engen Turns. Grandios!

Best Wind:

Bruno: 20 bis 30 Knoten
JS: 15 bis 25 Knoten
Russell: 15 Knoten aufwärts

Best Sail Sizes:

Bruno: Für mich persönlich Neil Pryde Atlas 5.0. & 5.4.

JS: North Sails ID 4.7 und Hero Code Mad 5.0.

Russell: Da ich ziemlich leicht bin, benutze ich nur ein 4.0er North Sails Hero.

Your Favourite Moves:

Bruno:  Schnelle Bottom Turns und kraftvolle Cut Backs an der Lippe.

JS: Fette Aerials, Goiters, Rodeo Flips and und Agressives Down the Line Wellenreiten. Hohe Back Loops.

Russell: Aerials und ganz enge Turns in der brechenden Zone. Und Hohe Back Loops.

Trimming Tips
 
Bruno: Da ich so groß bin (1,92m und 92 kg), habe ich die vorderen und hinteren Fußschlaufen soweit wie möglich auseinander gesetzt. Zu den Finnen – Zuerst habe ich versucht die vorderen und hinteren Fußschlaufen mittig zu setzen und hatte das Gefühl, dass das Brett super carvt und angenehm auf die Fußsteuerung reagiert. Dann habe ich die vorderen Finnen  ganz nach vorne gesetzt und habe festgestellt, dass das Brett noch früher angleitet und eine höhere Endgeschwindigkeit erreicht. Einige extrem gute Wellenwindsurfer würden sich bei diesem Setup eventuell mehr Druck auf den Füßen bei den Turns wünschen, aber allgemein hat sich für mich das Brett mit diesem Trimm sehr stabil und berechenbar angefühlt.

JS: Wenn ich die Finnen so weit hinten wie möglich setze empfinde ich die meiste Agilität mit dem Board. Mit 5.0 fahre ich den Mastfuß in mittlerer Position und mit 4.0 ein klein wenig weiter hinter.

Russell:  Für mich ist es wichtig die Fußschlaufen in der vordersten Position zu haben. Aufgrund meiner geringen Körpergröße fahre ich den Mastfuß immer hinten. Alle Finnen platziere ich so eng wie möglich zusammen. So habe ich nie Probleme früh ins Gleiten zu kommen und erreiche so die beste Reaktion auf Fußdruck um so enge Turns wieemöglich zu fahren. Wenn du extremes Wellenreiten magst brauchst du dieses Board mit diesem Setup.

General Impressions of the 2012 Quad Compared to the 2011 Edition:

Bruno: Grundsätzlich ist der 2012er in allen Bereichen besser, nicht zu vergleichen mit der 2011er Edition. Es kommt schneller ins Gleiten, fühlt sich sehr leicht an, die Endgeschwindigkeit ist auch gut und du kannst gut die Höhe halten was an vielen Wavespots ein großes Plus ist. Insgesamt ein sehr gelungener Shape. Aber das Beste ist wenn du anfängst Wellen abzureiten! Du behällst die volle Kontrolle und den Grip in allen erdenklichen Turns, selbst mit vollem Speed bei down the line Bottom Turns. Die Cut Backs sind einfach unglaublich. Entweder fährt man den Turn über die Kante oder man fährt Ihn mit viel slide und slash und erlangt danach wieder spielerisch die Kontrolle. So kann
man den  Surfstil frei gestallten und das Board folgt. Seit dem ich im Jahr 2000 an der Station angefangen habe, ist es für mich und mein Level das beste Brett was Fanatic je produziert hat. Ich denke das sagt alles?!

JS:  Die 2012er Variante des Quad profitiert sowohl von den großen als auch den kleinen Veränderungen, die der 2011er Version fehlte. Vor allem das neue Heck und das geringe Gesamtgewicht haben einen unglaublichen Einfluß auf die Performance des Boards gehabt.  Man kann es ohne zu übertreiben als Chef D’oeuvre bezeichnen das die besten Eigenschaften von Single und Twin Fin Shapes verbindet. Das Potential in Leichtwind Bedingungen ist enorm und bei starken Winden behällt man mühelos die Kontrolle über den Quad. Es reicht für mich mit dem Quad nun ein Board um das gesamte Spektrum an Wavespots abzudecken. Man muß Seb (Wenzel – Fanatic shaper) und dem Fanatic R&D Team ein großes Lob aussprechen, den Sie haben mir mit diesem Board eine riesige Freude gemacht und sensationelle Sessions ermöglicht.

Russell: Für mich das enorme Speedpotential ein großer Fortschritt für den Quad 2012. So kommt man in jeder Situation mühelos an den höchsten Punkt der Lippe und genießt so das Privileg am Ende des Tages viel mehr Wellen abreiten zu können. Durch das kleinere Heck hat man auch das Gefühl ein generell kleineres Board zu fahren. Der neue Quad ist extreme agil zu surfen und macht mir unglaublich viel Spaß.

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 Bruno, Jean-Seb & Russell

Review By:

Name : Bruno, Jean-Seb & Russell
Job :
Nationality : 0000
Languages : 0000

 

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Board & Rider

Name : Hélène Colin,
Aktuelle Station : St. Martin.
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